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Sicherheitszylinder nachrüsten – Bohr-, Zieh- und Pickschutz

Der Schließzylinder ist das Herz jeder Tür – und oft die Schwachstelle. Ein einfacher Standardzylinder lässt sich aufbohren, abbrechen oder mit dem Ziehfix herausziehen. Ein guter Sicherheitszylinder macht genau das deutlich schwerer und ist meist der erste sinnvolle Schritt beim Einbruchschutz.

Worauf es bei einem Sicherheitszylinder ankommt

Drei Schutzfunktionen sind wichtig: Bohrschutz (gehärtete Stifte gegen die Bohrmaschine), Ziehschutz (gegen das Herausziehen mit dem Kernzieher) und Pickschutz (gegen das Aufsperren mit Picking-Werkzeug). Dazu kommt bei besseren Modellen eine Sicherungskarte: Ohne sie bekommt niemand einfach Nachschlüssel – auch Sie nicht, das ist gewollt.

Markenqualität statt No-Name

Wir verbauen Zylinder etablierter Hersteller wie ABUS, DOM, BKS oder IKON. Bei unabhängigen Tests schneiden genau diese Marken bei der Einbruchhemmung am besten ab. Ein No-Name-Zylinder für ein paar Euro spart am falschen Ende.

Häufige Fragen

Reicht ein besserer Zylinder als Einbruchschutz?
Er ist der erste, günstige Schritt und schließt die häufigste Schwachstelle. Bei erhöhtem Risiko ergänzt man ihn um einen Panzerriegel oder ein Schließblech.
Was bringt eine Sicherungskarte?
Sie verhindert, dass jemand unbefugt Nachschlüssel anfertigen lässt. Nachschlüssel gibt es nur gegen Vorlage der Karte – ein echter Sicherheitsgewinn.

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